Sommerlager 2026 – Hersiwil, Solothurn

Mit einem lauten «Juhuiii!» startet die Meitlipfadi Altdorf am Montag, 06.07.2026 ins diesjährige Sommerlager. An Bord der MS Nereida beginnt eine vermeintlich gewöhnliche Kreuzfahrt. Doch schon nach den ersten Tagen wird klar: Diese Reise ist alles andere als gewöhnlich.
Die Weltreise führt die Passagierinnen nach Italien, Thailand und Australien. Im Kolosseum stellen sie sich mutig an Gladiatorinnenkämpfen, in Thailand warten ein Casinoabend und ein Rettungskurs auf sie, während in Australien Kängurusprünge, Wanderungen und weitere spannende Aktivitäten auf dem Programm stehen. Unterwegs sorgen ein Stromausfall, eine gestohlene Stadtkarte und sogar Piraten für unerwartete Wendungen, die nur dank Teamgeist und cleveren Ideen gemeistert werden können.
Plötzlich nimmt die Geschichte eine überraschende Wende: Eine geheimnisvolle Karte enthüllt, dass die MS Nereida in Wirklichkeit ein Schmuggelschiff ist. Gemeinsam macht die Meitlipfadi sich auf die Suche nach der verschwundenen Schmugglerware, lösen Rätsel, meistern Herausforderungen und wachsen als Gemeinschaft immer enger zusammen. Auf unserer Reise sind wir mit Themen wie Umweltverschmutzung, Recycling und Mikroplastik konfrontiert worden und haben uns intensiv damit auseinandergesetzt.

Kaum scheint das Geheimnis gelüftet, beginnt bereits das nächste Abenteuer. Nach dem Besuchssonntag führt eine geheimnisvolle Meerjungfrau die Gruppen auf eine neue Spur. Auf der Suche nach ihrer Sirene, die mehrere Tage andauerte, werden die Teilnehmerinnen selbst zu Meerjungfrauen. Sie lernen neue Fähigkeiten und erfahren spannendes über den Pfadigründer BiPi. Als eine Meerjungfrau schliesslich an einem Morgen in einem Netz gefangen entdeckt wird, ist schnell klar: Die Verschmutzung der Meere bedroht auch die Unterwasserwelt. Gemeinsam befreien wir einen Teil des Meeres vom Abfall und helfen der Meerjungfrau. Fast alle Meeresteile waren vom Abfall befreit. Doch damit das Ziel erreicht werden konnte musste die Gefahrenzone auch noch gesäubert werden. Es wurde plötzlich ganz dunkel, schnell war klar wir sind in einem Mund von einem Wal gefangen. Denn diese sind momentan auf der Durchreise in der Gefahrenzone. Aus dem Mund kamen wir nicht mehr raus, also schwammen wir durch den Verdauungstrakt des Wales. Dabei konnten wir viel über die Verdauung lernen. Doch im Magen angekommen, wurde unsere Meerjungfrauenfloss weggeätzt. Von nun an sind wir wieder normale Menschen mit zwei Beinen.

Die zwei wundervollen Lagerwochen gingen mit sehr vielen Abenteuern und Erlebnissen, die in Erinnerung bleiben, zu ende.

     

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